Wie 10 Top-Produkte zu ihrem Namen kamen

Mal ehrlich: Wissen Sie, warum Apples iPod so heißt wie er heißt? Und wieso hat RIM seinem mobilen Mail-Empfänger Blackberry getauft. In einem neuen Special liefern wir Ihnen eine Antwort auf diese Fragen:
Sie erfahren außerdem den Ursprung unter anderem der Produkt-Namen Firefox, Twitter, Google Android, Wikipedia und Red Hat Linux.

Das beste Produkt taugt nichts, wenn man dafür nicht auch einen guten Namen findet. Diese Erfahrung hat schon jedes Unternehmen machen müssen. Wir erklären Ihnen, wie 10 in den vergangenen Jahren besonders erfolgreiche Produkte zu ihrem Namen kamen. Lassen Sie sich überraschen, welche spannende Story teilweise hinter einem Produktnamen steht.

iPod: „Open the pod bay door, Hal“

Apple
hatte bei der Entwicklung des MP3-Players eine klare Strategie: Der Mac sollte als Hub für andere Geräte – und damit auch für den neuen MP3-Player – fungieren. Der bei Apple als freier Texter beschäftigte Vinnie Chieco übernahm die Aufgabe, sich einen Namen für das neue Gerät auszudenken. Als er einen Prototypen des MP3-Players sah, musste er an den Film „2001: Odyssee im Weltraum“ denken. Die Idee: Der Mac ist das Raumschiff, an dem immer neue Einheiten – Pods – angeschlossen werden können. Also wurde entschieden, den neuen MP3-Player „pod“ zu nennen.
Ein „i“ wurde an den Namen angehängt, um die Verknüpfung zum iMac herzustellen. Fertig war der Name für das Gerät, dass ab 2001 den Markt eroberte: iPod.
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